Begegne deinem inneren Kind

Bist du mutig genug, deinem inneren Kind zu begegnen? Während einer Selbstbehandlung hast du immer die Möglichkeit, wichtige Fragen an dich und das Leben zu stellen. Du wirst immer klare Antworten bekommen. Höre heute deinem inneren Kind in Ruhe und geduldig zu.

Komm in eine angenehme Haltung. Wenn du magst, kannst du die Augen schließen. Du kannst sie aber auch geöffnet lassen. Atme tief und ruhig ein und lang und tief aus. Lass deinen Atem seinen ganz natürlichen Rhythmus finden. Mit jedem Atemzug kommst du immer mehr zur Ruhe und visualisiere mindestens drei Mal das Einmustersymbol, während du in deinem inneren Raum ankommst. Du kommst in einen wunderschönen Garten. Lass deiner Fantasie freien Lauf. Nimm Tiere wahr, die Farben der Umgebung, Gerüche und Geräusche.

Visualisiere das 4-Mustersymbol gefolgt vom Einmustersymbol mindestens drei Mal. Nun nimm wahr, wie friedlich es hier ist. Dein innerer Garten ist ein sicherer Ort, an dem du vollkommen geborgen bist und dich vollkommen wohl fühlst. Und während du dich in deinem inneren Garten umsiehst, entdeckst du unweit von dir ein Kind in diesem Garten. Stelle eine Lichtbrücke zu diesem Kind her mit dem 22-Mustersymbol gefolgt vom 4-Mustersymbol und dem Einmustersymbol. Du näherst dich diesem Kind und erkennst, dass du selbst dieses Kind bist. Das ist dein inneres Kind. Wie alt ist dein inneres Kind, das mit dir hier im Garten ist?

Was hat es an?

Wie sieht es aus und was macht es gerade?

Lächle deinem inneren Kind zu und halte ihm deine Hand hin. Wie reagiert es?

Zeige diesem Kind, dass es dir vertrauen kann.

Beginne nun das Gespräch mit deinem inneren Kind und höre ihm geduldig zu. Visualisiere vor jeder Frage drei Mal das Einmustersymbol und warte geduldig auf eine Antwort, bevor du zur nächsten Frage übergehst:

Frag dein inneres Kind, was seine Lieblingsfarbe ist.

Vielleicht möchtest du dich in der nächsten Zeit noch mehr mit dieser Farbe umgeben oder kleiden.

Frag dein inneres Kind, ob es ein Lieblingslied hat.

Wann hast du selbst das letzte Mal diesem Lied gelauscht?

Frag dein inneres Kind, wovor es Angst hat, worunter es leidet, wobei es Hilfe und Schutz braucht.

Wie kannst du deinem inneren Kind dabei helfen. Was möchtest du ihm sagen?

Frag dein inneres Kind, was es sich am meisten von dir wünscht.

Frag dein inneres Kind, was es über dich denkt und wie es dich fühlt.

Frag dein inneres Kind, ob es von dir in den Arm genommen und gehalten werden möchte.

Zeige deinem inneren Kind und beweise ihm, dass du von nun an immer für es da bist. Dass du es hältst, Sicherheit gibst und beschützt. Dass du es liebst und dass du dich liebst.

Frag dein inneres Kind, ob es etwas gibt, dass es wissen möchte und beantworte seine Fragen.

Verbringe gemeinsame Zeit mit deinem inneren Kind. Spielt, kuschelt oder genießt  euren Garten. Genießt gemeinsame Zeit.

Wenn du bereit bist, verabschiede dich wieder von deinem inneren Kind. Sag ihm, dass es jederzeit wieder in deinen Garten kommen kann, damit ihr gemeinsame Zeit verbringt. Von nun an seid ihr immer miteinander verbunden.

Vertiefe deine Atmung. Mit jedem Einatmen kommt wache und frische Energie in deinen Körper. Mit jedem Ausatmen wird diese Energie verteilt. Visualisiere drei Mal das 4-Mustersymbol gefolgt vom Einmustersymbol. Um die Selbstbehandlung zu beenden, atme mehrmals tief ein und aus.

Selbstbehandlung von Schulterschmerzen

Schmerzen im unteren Rücken und in der Schulter sind eines der häufigsten Symptome unserer Zeit. Oft schieben wir die physische Ursache dieser Schmerzen auf Schreibtischjobs und Smartphone zurück. Ein langer Prozess beginnt, der viele Probleme schafft. Viel zu lange werden Emotionen als mögliche Ursache belächelt. Gerade bei Schulterbeschwerden scheinen sie jedoch eine tragende Rolle zu spielen.

Die Schulter liegt auf der Höhe des Herzchakras. Kommt es zu einer schmerzhaften Muskelverspannung, ist oft auch das Herzchakra von einer Blockade betroffen – ausgelöst durch emotionale Verletzungen. Es müssen nicht immer ganz große Wunden des Herzens sein. Wir alle werden manchmal durch andere Menschen verletzt, ohne dass es uns bewusst sein muss. Das Herz verschließt sich daraufhin. Man versucht, sich selbst zu schützen. Eine typische Geste dazu ist das Verschränken der Arme vor der Brust. Die Schultern werden nach vorne gebeugt. Diese Haltung ist der absolute Gegensatz zur natürlichen Schulterposition. Wird diese Position oft eingenommen, kommt es zu Steifigkeit und Schmerzen in der Schulter-Nackenregion.

Mit einer schweren Mauer ums Herz wird die Liebe ferngehalten. Dadurch wird es zunehmend schwerer, selber Liebe zu zeigen und zu akzeptieren. Mit Reiki können wir die Angst vor Verletzungen heilen. Während ein ambitionierter Sportler den Schmerz nicht scheut, weil der Sport ihm so viel Freude bereitet, ist es mit der Öffnung des Herzens ähnlich. Es wird immer wieder schmerzhaft sein. Doch nur, wenn das Herz offen ist, kann es Liebe, Freude und Zweisamkeit empfinden. Und das ist ein wundervolles Gefühl, das man nicht mehr missen möchte.

So kannst du mit Reiki in die Heilung gehen:

  1. Schaffe dir einen heiligen Raum, in dem du ungestört bist.
  2. Lege deine Hände auf die Herzposition.
  3. Lenke deine Aufmerksamkeit auf eine Situation, in der du Angst hast, verletzt zu werden. Werde dir der Gefühle bewusst.
  4. Bleib bei dem Schmerz. Fühle ihn noch einmal. Nimm den Schmerz an, atme tief ein und aus dabei. Lass dir mindestens zehn Minuten Zeit damit. Vielleicht auch länger, wenn du magst.
  5. Bitte innerlich um Transformation und Heilung. Dann beginnst du mit der Selbstbehandlung von Kopf bis zum Rücken.

Mit dieser regelmäßigen Praxis wirst du immer offener und liebevoller. Der Schmerz in den Schultern wird nachlassen und schließlich ganz verschwinden, weil du lernst, dich selber wieder aufzurichten.

Geld, Reiki und bedingungslose Liebe – wie passt das zusammen?

Das Thema Geld scheint tief mit dem Selbstwert des Menschen verbunden zu sein. Das liegt daran, dass die spirituelle Sphäre mit der finanziellen unmittelbar verbunden ist. Wenn die Beziehung zum Geld geheilt ist, ist der Verdienst ein Ausdruck von Wertschätzung und Liebe.

Menschen haben Geld erschaffen. Im Laufe der Geschichte wurde es massiv missbraucht. Menschen wurden benutzt, gequält, erniedrigt und mit Geld vernichtet. Ursprünglich betrachtet ist Geld jedoch ein Ausdruck unserer Wertschätzung und gegenseitigen Liebe. Vielleicht müssen wir wieder lernen, den positiven Ausdruck des Geldes zu erkennen und zu fühlen.

Sprache, Geld und Spiritualität hängen ganz eng zusammen. Schauen wir uns den Begriff Erlös an. Erlös ist der Gewinn, den ein Geschäft abwirft. In Bezug auf die Spiritualität ist die Erlösung das höchste Ziel eines gläubigen Menschen! Oder der Begriff Zuwendung. Im monetären Bereich ist die Zuwendung die Bezahlung einer Leistung. In unserer emotionalen Welt ist Liebe und Zuwendung ein absolutes Grundbedürfnis. Das Wort Verdienst kommt von verdienen. Das Dienen ist das höchste Ziel eines spirituell suchenden Menschen. Wenn wir etwas nicht verdient haben, plagt uns das schlechte Gewissen. Es scheint fast so, als würde alles zu seinem gerechten Ausgleich kommen. Kredit und Schuld sind weitere emotionale Begriffe, mit denen nicht nur im Finanzbereich jongliert wird.

Bereits Dr. Usui hat Anfang des 20. Jahrhunderts festgestellt, dass Reiki ohne Entlohnung nicht gut angenommen wird. Geld ist ein Energieaustausch für eine sinnvolle und schöne Arbeit. Aber machen wir uns doch nichts vor: das richtig große Geld wird nicht in Heilberufen gemacht, sondern in der Wirtschaft und an der Börse.

Freunde, Familie und Notfälle auf der Straße – sie alle werden von mir kostenlos behandelt. Aber wer einen Termin macht oder ein Seminar bucht, nutzt meine wertvolle Zeit und bekommt eine Leistung, die entsprechend entlohnt werden muss. Energieaustausch funktioniert folgendermaßen: Wenn jemand empfangen möchte, sollte er auch bereit sein zu geben. Darüber hinaus geht es um Wertschätzung. Biete ich also Reiki kostenlos an, hat es den Anschein, nichts wert zu sein. Aber die Zeit, Mühe und das Geld, das in das Lernen von Reiki, den Aufbau meiner Fähigkeiten und in die Praxisräume geflossen sind, kommen noch als Kosten oben drauf. Mein größter Anreiz, Reiki zu geben, ist jedoch nicht der Verdienst des Geldes, sondern der Ansporn, anderen zu helfen.

Wer liebt, was er tut, macht es anderen leicht, Geld für diese Tätigkeiten angemessen bezahlen zu lassen. Jeder Mensch ist es wert, in Fülle zu leben! Ein bewusster Umgang mit Geld und das Kreieren eines Füllezustandes gibt Verantwortung fürs eigene Leben. Du lernst für dich selber zu sorgen und gleichzeitig anderen zu dienen. Letztlich muss also jeder Reiki-Praktizierende für sich die richtige Höhe der Entlohnung herausfinden. Die Preise sollten erschwinglich sein – auch für Menschen, denen es finanziell schlechter geht.

Entschleunigen im Alltag – wie geht das?

Scheinbar dreht sich jeden Tag die Welt schneller. Menschen funktionieren wie Maschinen. 24 Stunden vergehen im Flug.

Hast du dich schon mal gefragt, wie du aus diesem Hamsterrad zeitweise aussteigen kannst? Wie du wieder Lebendigkeit spürst, ohne dass die Stunden, Tage, Wochen und Jahre einfach vorbeifliegen? Was passiert hier eigentlich?

Unsere Welt verändert sich – einiges ist positiv, aber vieles verursacht mehr Leid als Freude. Viele Menschen verbringen mehr Zeit mit ihrem Telefon als mit ihrer Familie. Emails werden nach Feierabend oder am Wochenende beantwortet. Bereits Kinder schauen sich dieses Verhalten ab und geraten in die gleiche Abhängigkeit wie Erwachsene. Facebook, Instagram und andere Formen sozialer Medien bestimmen scheinbar das Leben.

Was können wir dagegen tun?

Du brauchst eine Technik, um der täglichen modernen Welt standzuhalten. Mit Reiki wirst du sofort ruhiger und entspannst dich. Universale Energie durchdringt alle Ebenen deines Seins. Das Stressniveau sinkt – sofort reagiert der Körper darauf positiv und reduziert die Hormonproduktion in den Nebennieren. Dieser Effekt ist körperlich spürbar. Auch emotional geht es uns besser durch die intensive Ruhepause während der Selbstbehandlung mit Reiki. Wir erschaffen dadurch einen meditativen Raum in unserem Leben und erinnern uns daran, was wirklich wichtig ist im Leben. Wir kommen zurück in unsere Mitte.

Klingt das zu simpel?

Ja, es ist simpel und irgendwie doch nicht. Eine tägliche Reiki-Praxis setzt Ausdauer und Fleiß voraus. Es kann ein weiterer Punkt auf der To-do-Liste sein, der stresst. Das sollte es allerdings gar nicht erst werden. Vielmehr soll die Selbstbehandlung eine Belohnung sein. Es ist Zeit für einen Perspektivenwechsel, um das eigene Leben anders zu gestalten. Mit Reiki setzen wir wichtige Prioritäten für unser Leben und unser Energieniveau!

Das kannst du neben deiner Reiki-Meditation außerdem tun:

  1. Verbringe mehr Zeit mit den Menschen, die du liebst.
  2. Mache täglich mindestens 20 Minuten Reiki oder eine andere Art von Meditation
  3. Lerne Grenzen zu setzen und „Nein“ zu sagen, wenn Tätigkeiten in deinem Leben keinen bestimmten Zweck erfüllen.
  4. Lese mehr und reduziere die Zeit, die du in sozialen Netzwerken verbringst.
  5. Mach lange Spaziergänge oder treibe Sport in der Natur.
  6. Schaue gezielt in die Ferne. Fernsehen ist ein Zeiträuber.

Diese Liste kann noch weitergeführt werden. Entschleunigung bringt eine neue Tiefe der Ruhe und Harmonie in deinem Leben. Du wirst bemerken, dass die Atmung langsamer und ruhiger wird. Du fühlst dich insgesamt ausgeglichener, obwohl du immer noch in dieser schnelllebigen Welt lebst. Du kannst mit Reiki kurzfristig aus dem Karussel aussteigen, tief durchatmen, um dann die Fahrt langsam wieder aufzunehmen. Erschaffe dir selbst das Leben, das du dir immer gewünscht hast!

Der erste Grad – Transformation auf allen Ebenen

Ich erinnere mich noch sehr genau an den Tag, als ich mich für Reiki entschied. Trauer beherrschte mich, mein Herz zerbrach an den Herausforderungen des Lebens. Mir fehlte die Kraft, mich aus dem Strudel der Gedanken zu befreien. Innere Blockaden hinderten mich daran, meiner Berufung erfolgreich nachzugehen. Mein Selbstbewusstsein war durch Verletzungen aus der Kindheit stark angeschlagen. An diesem Tag entschied ich mich dazu, endlich wieder glücklich zu werden und mein Schicksal selber in die Hand zu nehmen!
Schon oft hatte ich über das authentische Reiki gelesen und darüber, dass ganze Lebensthemen durch Selbstbehandlungen und auch Fernbehandlungen transformiert werden könnten. Nun wollte ich es am eigenen Leib erfahren. Seit meiner ersten Einstimmung in das authentische Reiki hat mich diese Selbsthilfetechnik in den Bann gezogen. Mein Tag beginnt seitdem mit einer entspannten Reiki Meditation. Diese Stunde, in der ich mir Zeit für mich selbst nehme, ist mir heilig geworden. Reiki gibt mir Energie, Sicherheit, Beständigkeit und ein warmes Gefühl der Selbstliebe. Darüber hinaus habe ich mit meinen Händen mein wichtigstes Werkzeug bei mir: Bei Unfällen behandle ich meine Kinder, meine Familie, Freunde und auch die Menschen, die den Weg zu mir finden. Mit Reiki darf ich auch anderen helfen, ihr inneres Licht zu aktivieren.

Die höchste Schwingung von Energie ist das, was unsere Ausstrahlung ausmacht. Der Mensch wird dadurch charismatisch. Durch Reiki wird diese Ausstrahlung verbessert. Der erste Grad im authentischen Reiki ist mit Abstand der wichtigste im ganzen Energiesystem des authentischen Reiki. Im ersten Grad erhalten die Seminarteilnehmer vier Einstimmungen über zwei oder gar mehrere Tage verteilt. Bei den ersten drei Einstimmungen geht es darum, die Kapazität zu erweitern, universale Lichtenergie auszustrahlen und in uns und anderen zu aktivieren. Die vierte Einstimmung versiegelt den Prozess, so dass die Anbindung an universale Energie für immer erhalten bleibt.

Einstimmungen sind das Herzstück jedes Reiki-Seminars. Die Qualität der Einstimmungen ist das A und O des ganzen Energiesystems. Je direkter die Ausbildungslinie des Reiki Lehrers ist, desto besser. Der einstimmende Reiki-Lehrer muss selber von einem Lehrer eingestimmt worden sein, der alle sieben Grade dieses siebenstufigen Ausbildungssystems erhalten und damit den vollkommenen Zugang zu diesem Energiesystem hat. Im Reiki-System gibt es insgesamt sieben Grade, in denen zusammen zwölf Einstimmungsprozesse unterschieden werden. Während der Einstimmung sitzt der Seminarteilnehmer auf einem Stuhl und hält seine Hände im Anjali-Mudra (beide Handflächen aneinander) auf Höhe des Dritte-Auge-Zentrums. Der Lehrer bittet den Schüler die Augen zu schließen vor der Einstimmung, damit die ganze Aufmerksamkeit nach innen gerichtet wird. Nun verwendet der Reiki Lehrer bestimmte kosmische Symbole in einer festgelegten überlieferten Reihenfolge. Das gesamte Körpersystem wird während eines Einstimmungsprozesses von feinstofflichen Schwingungen harmonisiert und aktiviert. Der Mensch wird durchlässiger für feinstoffliche Energien und kommt in Kontakt mit universaler Lichtenergie. Die Kapazität mit dieser universalen Energie zu arbeiten wird mit jedem Einstimmungsprozess dauerhaft verstärkt. Nach dem Einstimmungsprozess berichten viele Schüler, dass sie Licht oder Farben gesehen hätten. Einige berichten von starkem Kribbeln in Kopf oder Händen, andere sehen wiederum ganze Bilder und Szenen. Es ist aber auch völlig normal, gar nichts zu spüren. Davon wird der Erfolg einer Einstimmung nicht beeinträchtigt.
Im ersten Grad wird man für immer an die Quelle der universellen Energie angebunden. Diese höchste Schwingung von Energie steht von nun an unbegrenzt zur Verfügung. Teilnehmer lernen die Positionen der Ganzbehandlung für sich und andere. Die Energie kann somit für sich, andere, Tiere und Pflanzen genutzt werden.

Gleichzeitig werden durch die Einstimmungsprozesse alle Energiezentren in Einklang gebracht und harmonisch entwickelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Wurzelchakra, welches unsere Basis darstellt. Hier entstehen Eigenschaften wie Urvertrauen und Selbstvertrauen. Der eingestimmte Mensch übernimmt automatisch mehr Verantwortung für sein eigenes Leben und fühlt sich angekommen im Leben. Man fühlt sich mehr geerdet und bekommt eine gesunde Einstellung zu Geld und Materiellem. Während des Einstimmungsprozesses werden auch die anderen Chakren (Energiezentren) harmonisiert, die Nachholbedarf haben.
Die Energiezentren werden durch die Einstimmungen und durch Selbstbehandlungen harmonisch entwickelt, so dass wir immer durchlässiger für universale Energie werden. Universale Energie fließt immer dorthin, wo sie am meisten gebraucht wird. Eigentlich bräuchten wir die Hände nur irgendwo auf den Körper zu legen – die Energie würde sich selber verteilen. Dennoch ist es sinnvoll Chakra für Chakra systematisch abzudecken. Dadurch werden auch die Drüsen und inneren Organe mit Energie versorgt. Es kommt jedoch nicht darauf an, genau zu „treffen“. Die groben Körperregionen reichen als Anhaltspunkte vollkommen aus.

Wer sich täglich eine Stunde Zeit nimmt für eine Selbstbehandlung, wird schnell feststellen, dass der Schlaf tiefer wird, insgesamt weniger Schlaf benötigt wird und der Alltag viel energiegeladener ist. Es ist ein Trainingsprozess: Wenn man über mindestens vier Wochen Reiki-Behandlungen in seinen Tag integriert hat, fällt es irgendwann nicht mehr schwer und ist sogar ein Genuss! Bei Zeitmangel ist es auch möglich Teilbehandlungen durchzuführen z. B. morgens den Kopf, mittags die Vorderseite und abends die Rückseite. Neben den 12 Grundpositionen gibt es Zusatzpositionen, die in besonderen Lebenslagen, bei Kreislaufproblemen oder anderen emotionalen Themen behilflich sein können. Die Direktbehandlung, die im ersten Grad gelehrt wird, zieht sich durch alle Grade. Sie ist das wertvollste Mittel, um eine harmonische Entwicklung auf allen Ebenen zu unterstützen und einen Transformationsprozess anzustoßen. Mit dem ersten Grad hat man das Tempo für seine Persönlichkeitsentwicklung selber in der Hand. Auch Yogaübungen können helfen, den eigenen Entwicklungsprozess individuell zu vertiefen und zu unterstützen.
Allein durch das Handauflegen bei sich oder anderen – ob bewusst oder unbewusst – wird in Zukunft universale Energie aktiviert!