Mehr Fitness und gesunde Ernährung – Programmiere dich neu mit Reiki!

Wir sind darauf programmiert, unseren Körper mit anderen zu vergleichen. Besonders Medien wie Zeitschriften, Filme und im Fernsehen prägen den Körperkult. Oft haben wir etwas an uns auszusetzen: die Brust ist zu klein, der Hintern zu dick und der Bauch zu schwammig. Mit Reiki findest du einen Zugang zu deinem Körper, in dem deine gesunde Seele wohnen möchte.

Natürlich müssen wir alle Nahrung zu uns nehmen, die unsere Gesundheit unterstützt, anstatt sie zu schwächen. Aber sowohl Nahrung als auch Bewegung sollten unterstützend und freudvoll sein! Essen und Bewegung mit Schuldgefühlen und Ängsten zu füllen, zerstört die positiven Eigenschaften.

Du möchtest dich richtig gut fühlen? Wünschst du dir einen Körper, der leicht und schmerzfrei ist? Die Wahrheit ist, dass das für jeden von uns ganz anders aussehen kann. Wenn wir uns gut fühlen und glücklich sind, werden wir sicher auch so aussehen. Das Wunderbare ist, dass deine Zellen reagieren werden, sobald ihr Programm auf Liebe und Akzeptanz programmiert ist. Du wirst dich besser und glücklicher fühlen.

Wie beginnen wir also, das Programm, das wir gelernt haben, zu ändern?

Gebe dir jeden Tag Reiki direkt in die Zellen deines Körpers. Lass es zur täglichen Routine werden. Tue dies mit der Absicht, deinen Körper tief zu lieben und anzunehmen, so wie er ist. Versuche, die Energie der Liebe wirklich in deinem Herzzentrum zu spüren, so wie du sie für einen geliebten Menschen oder eine Lieblingserinnerung empfinden würdest.

Wenn es ein Körperteil gibt, mit dem du besondere Schwierigkeiten hast, verweile mit deinen Händen dort ein paar zusätzliche Momente. Vielleicht ist es ein Bereich, mit dem du Selbstwertprobleme hast aufgrund deines Aussehens oder Schmerz bzw. andere Schwierigkeiten.

Achte darauf, wo du emotionale Schuldgefühle in dir trägst. Verbringe einige Zeit damit, intensiv zu atmen und Reiki in diesen Bereich fließen zu lassen. Sende eine  liebevolle Absicht und Akzeptanz zu deinem Körper.

Beabsichtige, eine liebevolle Beziehung mit  Nahrung zu führen. Schreibe als Affirmation auf: Ich nehme Nahrungsmittel zu mir, die meinen Körper nähren und mit Energie versorgen.

Behandle auch dein Essen mit Reiki für 1- 2 Minuten. Segne es mit positiver Energie. Es ist hilfreich, dies auch zu tun, bevor du in den Lebensmittelladen, ins Restaurant oder in die Küche gehst. Dadurch entsteht ein liebevolles Energieband zwischen dir und deinem Essen.

Bewege deinen Körper auf eine Weise, die dich glücklich macht und dazu beiträgt, dass deine Energie gut fließen kann. Solltest du noch keine Bewegungsroutine im Alltag haben, dann setze dir die Absicht, neue Sportarten zu erforschen, die sich für deinen Körper gut anfühlen. Jede Form der Bewegung ist gut! Vielleicht magst du tanzen (Bauchtanz könnte dir Spaß machen!), Hula-Hooping, um den Block gehen, Yoga oder einfaches Stretching, was immer dich bewegt und sich gut anfühlt! Schreibe verschieden Sportarten auf, die dich ansprechen. Wählen dann jeden Tag eine Bewegungsform aus deiner Liste aus, die du mindestens 5 Minuten lang ausprobieren möchtest. Schicke vorher Reiki auf deine Absicht. Verpflichte dich so, wenigstens ein paar Minuten am Tag Sport zu treiben. Erde dich vor dem Beginn, danke deinem Körper und genieße die Bewegung! Verbringe am Ende einen Moment damit, deine Hände über dein Herz zu legen und Reiki fließen zu lassen. Danke deinem Körper, dass er dich bei dieser  Aktivität, die dich stärkt, unterstützt.

Verbringe jeden Tag einen Moment vor dem Spiegel, um deinem  Körper Reiki und Liebe zu senden. Denke auch an den Shanti-Gruß, der dir ein Lächeln auf die Lippen zaubert, wenn du jeden Tag dein inneres Licht grüßt. Akzeptiere und schätze dich so, wie du bist.

Entspannung im Kopf – den Fokus nach innen lenken

Unser Hauptenergieverbraucher ist mit Abstand das Gehirn. Es handelt selbstsüchtig und deckt immer seinen Bedarf zuerst. Das authentische Reiki ist effektiver und gesünder als Gummibärchen oder Energieriegel. Lichtenergie transformiert die Gedanken und erzeugt Stille im Kopf.

Das Gehirn ist ein autistisches System, das sich vorwiegend mit sich selber befasst. Es handelt egoistisch – besonders was den Verbrauch von Nahrung angeht: Die Masse des Gehirns macht nur etwa 2 Prozent des Körpergewichtes aus, trotzdem beansprucht es gut die Hälfte der täglichen Nahrung. Durch Stress ist der Bedarf nochmals erhöht – auf bis zu 90 Prozent! Auch im Ruhezustand verbraucht das Gehirn immer noch ein Viertel des Gesamtenergiebedarfs. Trotz seiner Unersättlichkeit, besitzt es keine Energiespeicher. Das Gehirn entzieht dem Körper aktiv seinen Bedarf an Glucose, wenn es diesen gerade braucht. Wird dem Körper nicht schnell genug Energie zugeführt, sinkt der Blutzuckerspiegel, der Körper baut aus seinen Reserven Glucose ab.

Keine Technologie ist so genial
Das Gehirn kann jedoch nicht nur Energie aus der Nahrung ziehen. Auch auf einer höheren Ebene kann es mit Energie versorgt werden. Dies geschieht vor allem über den Hypothalamus. Dieser bewirkt über die Nervenbahnen des Sympathikus eine Umverteilung der Energieströme zugunsten des Gehirns. Die Amygdala und der Hippocampus informieren den Hypothalamus über ihren Energiezustand. Bei einem Bedarf wird der Sympathikus aktiviert. Der Körper fährt die Insulinproduktion auf den Nullpunkt. Das bedeutet, dass Muskel- und Fettgewebe keine Glucose mehr aufnehmen können. Auch die Leber wird aufgefordert, Glucose aus ihrem Speicher ans Blut abzugeben, damit die gesamte Energie dem Gehirn zur Verfügung steht. Daraufhin wird der Blutfluss zum Kopf verstärkt und die Glucose-Aufnahme über die Blut-Hirn-Schranke gefördert. Bei der Unterzuckerung werden die Muskeln schlapp und der Magen flau. Im schlimmsten Fall wird man so müde, dass die Augen sich schließen. Spezielle Energiesensoren im Gehirn kontrollieren diese Vorgänge. Sie messen die ATP-Konzentration im Körper. Trotz dieses hohen Energieverbrauchs, ist das Gehirn ein Meister der Energieeffizienz. Die rund 100 Milliarden Neuronen kommen mit einer Leistung von etwa 20 Watt aus. Moderne Hochleistungsrechner benötigen das Tausendfache an Energie.

Jedes Erlebnis liegt an der Oberfläche
Der Unterschied zu Hochleistungsrechnern ist die Lebendigkeit des Gehirns. Durch die Verbindungen mit den Nervenzellen und der Hirnrinde findet eine Kommunikation über kurze Strecken statt. Diese Vernetzung wird über die Sinne wahrgenommen. Die fünf Sinne sind nur ein winziger Ausschnitt der realen Welt, die uns im Augenblick präsentiert wird. Das Gehirn weiß unglaublich viel, weil es genetische Informationen in sich trägt, die bereits 500 Millionen Jahre alt sind. Forscher am Max Planck-Institut Frankfurt glauben, dass Wahrnehmung die Bestätigung von vorausgeträumten Hypothesen ist. Dabei entstehen immer neue Blickwinkel – jede Sekunde. Die Geschwindigkeit, mit der man Erinnerungen aus der eigenen Kindheit hochholen kann oder Situationen, die gestern präsent waren, legt den Gedanken nahe, dass alles an der Oberfläche liegt. Das Gehirn muss somit ein hochdimensionaler Zustandsraum sein, der phänomenal ist.

Wie authentisches Reiki auf das Gehirn wirkt
Während einer Entspannung ruht das Gehirn jedoch keineswegs! Es findet immer eine innere Aktivität statt. Vor allem Meditation wie das authentische Reiki geht weit über eine normale Entspannung des Gehirns hinaus. Über das authentische Reiki werden zum Beispiel die Augen mit Lichtenergie gewärmt, und Einfälle im Gehirn nehmen zu. Die Motivation steigt, schwierige Dinge im Leben anzupacken. Durch die universelle Energie wird gleichzeitig der Gedankenstrom gestoppt, weil keine weiteren Informationen von außen aufgenommen werden. Der Mensch wendet sich nach innen, sammelt sich und lässt den kreativen Denkapparat im Freilaufmodus. Dadurch entsteht Entspannung. Wenn Neuronen freigelassen werden, wird ein Netzwerk aktiv, dass die Aufmerksamkeit nicht mehr nach außen lenken muss. Eigentlich arbeitet dieses Netzwerk die ganze Zeit und ist dafür mitverantwortlich, das Selbstwertgefühl aufrecht zu erhalten. Denn der Selbstwert leidet, wenn die Aufmerksamkeit ständig nach außen gelenkt wird. Der Mensch ist dann nicht bei sich, sondern dort, wo die Aufmerksamkeit liegt.

In einem meditativen Ruhezustand bereitet sich das Gehirn vor – auf das nächste zukünftige Ereignis. So können schwierige Alltagsthemen ruhiger angegangen werden.

– In der Ruhe liegt die Kraft –

Konfuzius